[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"catalog-freifrau-pleasure-of-living":3,"$f54gFciXR1FznWJVNft3TqcXl0B8GYbPbga8lnvghe78":370},{"id":4,"title":5,"slug":6,"image":7,"source":8,"brand_name":9,"brand":10,"brand_slug":11,"file_size":12,"pages":13,"pages_count":365,"matched_pages":366,"match_count":367,"two_pages":368,"show_text":369},11074,"Pleasure of Living","freifrau-pleasure-of-living","\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.1.png","http:\u002F\u002F127.0.0.1:8000\u002Fprivate\u002Ffiles\u002F12\u002Fdf789e25520bb9c5ffddab609a3e3f-26bd598e8e.pdf","Freifrau",2087,"freifrau","76.5 MB",[14,17,20,24,28,32,36,40,44,48,52,56,60,64,68,72,76,80,84,88,92,96,100,104,108,112,116,120,124,128,132,136,140,144,148,152,156,160,164,168,172,176,180,184,188,192,196,200,204,208,212,216,220,224,228,232,236,240,244,248,252,256,260,264,268,272,276,280,284,288,292,296,300,304,308,312,316,320,324,328,332,336,340,344,348,352,356,360,363],{"image":7,"text":15,"number":16},"",1,{"image":18,"text":15,"number":19},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.2.png",2,{"image":21,"text":22,"number":23},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.3.png","Pleasure\nof \nLiving\n",3,{"image":25,"text":26,"number":27},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.4.png","2\n3\n",4,{"image":29,"text":30,"number":31},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.5.png","4\n5\n",5,{"image":33,"text":34,"number":35},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.6.png","6\n7\n",6,{"image":37,"text":38,"number":39},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.7.png","8\n9\n",7,{"image":41,"text":42,"number":43},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.8.png","10\n11\n",8,{"image":45,"text":46,"number":47},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.9.png","12\n13\n13\n",9,{"image":49,"text":50,"number":51},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.10.png","14\n15\n",10,{"image":53,"text":54,"number":55},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.11.png","17\n16\nSebastian Herkner\ndesigned for Freifrau Manufaktur\nONA FAMILY\n",11,{"image":57,"text":58,"number":59},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.12.png","18\n19\n„Aus Gründen  \ndes reinen Gefallens \nmöchte ich nicht  \nentwerfen.“ \n“I wouldn´t want  \nto design just  \nto please others.”\nFragt man Sebastian Herkner, wo er leben will, ist \nseine Antwort „überall“. Fragt man ihn, was seine \nLieblingsfarbe ist, dann ist seine Antwort „bunt“, \nund die Frage nach einer natürlichen Gabe, nach \nder er sich sehnt, beantwortet er mit „multitasking-\nfähig“. Sebastian Herkner möchte am liebsten alles \nsein und hat dabei sein eigenes Profil geschärft. Mit \nseinem Entwurf „Ona“ hat er Freifrau nun für sich \ninterpretiert – weniger verspielt, etwas eleganter. \nOna versprüht Eleganz, die sich zurückhält.\nDie Frage nach seiner Vorstellung von vollkomme-\nnem Design beantwortet er übrigens mit „völlig un-\ninteressant“ und hat dies – zumindest nach unserem \nGefühl – doch geschafft. \nFREIFRAU: Du magst Dinge, die nicht jedem auf \nAnhieb gefallen oder sofort verständlich sind. \nEin schmaler Grat zwischen Gefallen und Nicht-\ngefallen. Wie schaffst du diesen Spagat? \nSEBASTIAN HERKNER: Ich denke, das ist per-\nsönlicher Instinkt und Intuition. Ich muss stets \nmeinem Gefühl vertrauen – Design kann man \nnicht berechnen oder prüfen, im Gegensatz zu \npragmatischen Aspekten wie Stabilität, Funktion \nund solchen Dingen.\nFF:  Wann hast du gemerkt, dass das, was du tust, \nvon einer ganz großen Masse sehr gemocht \nwird? Was hat das mit dir gemacht? \nSH:  Für mich geht es nicht darum, gemocht zu wer-\nden, aber ich bin sehr zufrieden, wenn meine \nEntwürfe genutzt und geschätzt werden. Man \nmuss sich ja mit Design auseinandersetzen, es \nhinterfragen und sich damit beschäftigen; aus \nGründen des reinen Gefallens möchte ich nicht \nentwerfen. Meine Produkte tragen meine Hand-\nschrift und drücken meine Haltung zu Qualität, \nFunktion, Materialität, Handarbeit und Langle-\nbigkeit aus. In Zeiten von Trends, Überfluss und \nGeiz ist das die Konsequenz.\nFF:  Wie gehst du vor bei deinen Designprozessen? \nGibt es eine Art roten Faden, der sich durch \ndeine Entwürfe zieht? \nSH:  Design ist stets eine Auseinandersetzung mit \ndem Kunden und seiner DNA. Ich habe das \nVerlangen, ein Produkt speziell für ihn zu ent-\nwickeln. Das Produkt soll die Werte der Firma \nvermitteln und gleichzeitig meine Gedanken \ntransportieren. Der rote Faden ist dann wahr-\nscheinlich mein Ansatz von Gestaltung, das \nAusarbeiten von Details, das Zusammenspiel \nvon Material und Farbe.\nFF:  Das heißt, du hast dein Design auf die  \nFreifrau-DNA abgestimmt? \nSH:  Ich habe mich damit auseinandergesetzt. Ich \ndenke, das ist der richtige Weg, verantwor-\ntungsvoll einen starken Entwurf zu entwickeln. \nEin Design ist immer eine Kooperation, eine \nSynthese aus zwei Haltungen. Das Spannende \nist doch immer, wie ein neuer Designer eine \nMarke wahrnimmt und weiterentwickelt.\nFF:  Entstanden ist letztendlich Ona – beschreibe \nuns dein Design in ein paar kurzen Sätzen.\nSH:  Es ist ein Gedanke von reduzierter Eleganz, \nvon Qualität und Weichheit und von Rundun-\ngen. Mit seiner Zweischaligkeit hat Ona einen \neinzigartigen Aufbau der Rückenlehnen. Der \nweiche umlaufende Keder charakterisiert den \nEntwurf und verbindet die gesamte Familie \nvon Stuhl, Sessel, Lounger und Barstuhl.\nFF:  Aus dem Grundgedanken zu Ona ist mittler-\nweile eine ganze Produktfamilie entwachsen. \nDie neuste Erweiterung ist der Ona Lounge \nChair, dem man den Grundgedanken noch \nsehr gut ansieht, der aber noch mal einen \nganzen neuen Komfortfaktor zu der Gruppe \nhinzufügt. Was ist so besonders an diesem \nModell?\nSH:  Der Ona Lounge ist für mich eine sehr nahe-\nliegende Ergänzung. Der Lounge-Sessel, der in \nzwei Höhen verfügbar sein wird, ist großzü-\ngiger und weicher gepolstert. Das typische \nOna-Merkmal wie der umlaufende Keder ist \nhier wieder charaktergebend. So bietet Ona \nnun ein Portfolio von Dining über Club bis hin \nzu einer gemütlichen Lounge-Situation. Oder \n– ans Zuhause gedacht – einen unglaublich \ngemütlichen Sessel, in den man sich wirklich \nreinsinken lassen kann.\nDas gesamte Interview finden Sie unter www.freifrau.com\nSebastian Herkner studierte an der Hochschule für Gestal-\ntung in Offenbach am Main. Bereits während seines Stu-\ndiums fokussierte er sich auf das Entwerfen von Objekten \nund Möbeln. Im Jahr 2006 eröffnete Herkner sein eigenes \nDesignstudio in Offenbach am Main. Für seine Entwürfe \nnutzt er gern neue Technologien, kombiniert diese jedoch \nmit traditionellem Handwerk. Darüber hinaus legt er stets \nWert auf kleine Details und setzt mit den verschiedensten \nMaterialien Highlights.\nSEBASTIAN HERKNER \nSEBASTIAN HERKNER \n",12,{"image":61,"text":62,"number":63},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.13.png","20\n21\nIf you ask Sebastian Herkner where he would really \nlike to live, his answer is “everywhere.” If you ask \nhim what his favorite color is, he says “multicolor”. \nAnd if you ask him what gift he would most like to \nhave, his response is “to be able to multitask.” Yes, \nSebastian Herkner would like to be everything to \neveryone – and yet is by no means lacking a clear \nprofile. Quite to the contrary, in fact, and that’s a \ngreat feat in itself. With his Ona design, he has pro-\nvided his own personal take on the Freifrau brand: \nless playful, more elegant – and fittingly demure. \nAsked about what he considers “perfect design,” he \nanswers that the question doesn’t interest him at all. \nYet in our view, his design is just that: perfect.\nFREIFRAU: You have a foible for things which don’t \nalways please at first sight or might not be easy \nto understand. So in some ways, you’re walking \na thin tightrope between aiming to please and \nbeing willfully difficult – a balancing act which \nyou clearly master with bravura. How do you \ndo it? \nSEBASTIAN HERKNER: I think a lot of it is pers- \nonal instinct and intuition. It’s about sticking \nwith my gut instinct, because design is not \nsomething which can be quantified or audited \nin the same way as specifics such as stability or \nfunctionality. \nFF:  When did you first realize that there were lots \nof people who liked what you did? And did that \nchange you in any way?\nSH:  For me, it’s not about being liked, but I am hap-\npy if my designs are valued and used by others. \nDesign is something that you need to think \nabout, question, and work on: I wouldn’t want to \ndesign just to please others. My products carry \nmy signature and my understanding of quality, \nfunctionality, materials, handcraft, and durabili-\nty – in these times of trends, excess, and greed, I \nhave no other choice.\nFF:  How does your design process happen? Is there \na clear path that leads through sketches and \ndrafts to the final design? \nSH:  Design is always about looking at the brand and \nits DNA. My aim is to develop a product tailored \nto this DNA. The product needs to pass on the \nvalues of the company and my thoughts, too. So \nif there is a path, it’s probably my approach to \ndesign, the way I work with details, the way I \ncombine materials and colors.\nFF:  So you adapted your design to match Freifrau \nDNA, so to speak? \nSH:  I began by taking a close look at the brand, and \nI think that is the right way to go about cre- \nating a strong design without taking too many \nliberties. A design is always a cooperation, a \nsynthesis between two approaches, and the \nexciting thing is always how a designer sees a \nbrand and where he or she takes it.\nFF:  The result of our cooperation is Ona. Could you \ndescribe your design from your point of view in \na few short sentences? \nSH:  It is about pared-back elegance, about quality, \nsoftness, and rounded forms. With its double \nshell, Ona has a unique shape on the back, and \nthe piping running softly around the frame  \nmakes the design recognisable, linking the \nwhole family consisting of the chair, an arm-\nchair, a lounger, and a bar stool.\nFF:  A whole product family has grown out of the \nbasic idea behind Ona. The latest addition is \nthe Ona Lounge Chair, which you can still  \nsee the basic idea very well, but which adds a  \nwhole new comfort factor to the group. What is \nso special about this model?\nSH:  The Ona Lounge is a very obvious addition to \nme. The lounge chair, which will be available \nin two heights, is more generously and softly \nupholstered. The typical Ona feature like the \nall-round piping is characteristic here. Ona \nnow offers a portfolio from dining to club to \na cozy lounge situation. Or – thinking of your \nhome – an incredibly comfortable armchair \nthat you can really sink into.\nFind the entire interview on www.freifrau.com\nIt was during his degree at the University of Art and \nDesign in Offen bach, Germany, that Sebastian Herkner \nbegan focussing on objects and furniture, going on to \nopen his own design studio in the city next to Frankfurt in \n2006. In his designs, he likes to take new technology and \ncombine it with traditional handicraft, focusing on details \nmany others ignore and using a broad range of materials \nto create design highlights in each piece. \nSEBASTIAN HERKNER \n",13,{"image":65,"text":66,"number":67},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.14.png","LOREM IPSUM \n22\n23\n",14,{"image":69,"text":70,"number":71},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.15.png","LOREM IPSUM \n24\n25\n",15,{"image":73,"text":74,"number":75},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.16.png","LOREM IPSUM \n26\n27\n",16,{"image":77,"text":78,"number":79},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.17.png","LOREM IPSUM \n28\n29\nINTERVIEW\nDie Räume, in denen BLAU entsteht, sind quasi Teil des Maga-\nzinkonzepts. Ein Arbeitsplatz in der ehemaligen Wohnung des \nVerlagsgründers Axel Springer. In den historischen Gemäuern \nstehen edel bezogene Möbelstücke und zahlreiche moderne \nKunstwerke hängen an den Wänden. Dass hier tatsächlich \ngearbeitet wird, ahnt man erst im nächsten Raum, vor großen, \nmit Rechnern bepackten Holztischen stehend.  \nCornelius, was muss man tun, um in einem so besonderen Am-\nbiente zu arbeiten wie du?\nMan muss mutig sein. Ich habe bei der Gründung von BLAU \neinfach gleich die Springer-Wohnung als Redaktionsraum vor-\ngeschlagen.   \nWie sah die Wohnung beim ersten Betreten aus?\nWie eine große, nicht renovierte Wohnung. Ein unwürdiges \nErbe für Axel Springer, fand ich. Lange war hier nur ein Notfall-\nserver untergebracht. Falls im großen Verlagshaus was passi-\nert wäre, hätte hier weitergearbeitet werden können.  \nWie wurde daraus die Wohnung von heute?\nIch bin ein fanatischer Leser von Interior-Magazinen und \nwusste, was gut aussehen könnte. Trotzdem habe ich mir die \nBühnenbildnerin Irina Kromayer dazugeholt. Lustigerweise \nhatte sie gerade an einem Film über Axel Springer gearbeitet \nund sich mit seinem Stil beschäftig. Ohne dass ich das wusste. \nThe space in which BLAU is produced is, in a way, part of the \nmagazine’s overall concept. It’s certainly far from the news-\nrooms in which most journalists have their desks. The spacious \napartment is furnished with finely upholstered pieces from a \nrange of different eras and artworks – some from Tittel’s own \ncollection. The fact that actual work is done here only really \nbecomes clear when we enter another room full of wooden ta-\nbles crowded with computers.\nTell us, what do you have to do to get to work in surroundings \nas impressive as these?\nYou’ve got to be bold! Before we launched BLAU I just went \nahead and suggested using the Springer apartment as our edi-\ntorial offices.   \nWhat did the space look like at the beginning?\nLike any other run-down flat. For years, the only thing in here \nwas an emergency backup server. I thought it was a rather un-\nfitting end for Axel Springer’s apartment.  \nHow was it transformed into how it looks now?\n I’m an interior design fanatic and love to read design maga-\nzines so I had some ideas what could look good. Additionally, I \nasked set designer Irina Kromayer to join my project. By coinci-\ndence, she just finished working on a film about Axel Springer, \nso she’d done a lot of research into his style.\nCO RN E LIU S T IT T E L \nChefredakteur des Kunstmagazins BLAU \nEditor-in-Chief of art magazine BLAU\nIM GESPRÄCH MIT\nTALKING TO\nDas gesamte Interview finden Sie unter www.freifrau.com\nFind the entire interview on www.freifrau.com\n",17,{"image":81,"text":82,"number":83},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.18.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n30\n31\n",18,{"image":85,"text":86,"number":87},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.19.png","LOREM IPSUM \n32\n33\n",19,{"image":89,"text":90,"number":91},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.20.png","LOREM IPSUM \n34\n35\n",20,{"image":93,"text":94,"number":95},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.21.png","LOREM IPSUM \n36\n37\n",21,{"image":97,"text":98,"number":99},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.22.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n38\n39\n",22,{"image":101,"text":102,"number":103},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.23.png","LOREM IPSUM \n40\n41\n",23,{"image":105,"text":106,"number":107},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.24.png","LOREM IPSUM \n42\n43\n",24,{"image":109,"text":110,"number":111},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.25.png","LOREM IPSUM \n44\n45\n",25,{"image":113,"text":114,"number":115},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.26.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n46\n47\n",26,{"image":117,"text":118,"number":119},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.27.png","LOREM IPSUM \n48\nHoffmann Kahleyss \nDesign\ndesigned for Freifrau Manufaktur\nAMELIE FAMILY, GRACE, LEYA FAMILY, LEYASOL FAMILY, MARLA FAMILY\n",27,{"image":121,"text":122,"number":123},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.28.png","50\n51\n„Für uns muss jeder \nFreifrau-Stuhl bequem \nund elegant sein.“ \n“We want every  \nFreifrau chair to be \ncomfortable as well \nas elegant.”\nDie Hamburger Designer Birgit Hoffmann und  \nChristoph Kahleyss, Hoffmann Kahleyss Design, \nzeichnen verantwortlich für ganze Modellfamilien \nwie Leya, Amelie oder Marla. Das Duo ist bekannt \nfür seine zurückgenommene, dennoch einnehmende \nArt, die sich in ihrem Design widerspiegelt: eine  \nfeminine Designsprache, feine Linien und ein gewis-\nses Maß an Zeitlosigkeit. Immer auf der Suche nach \ndem besonderen Detail. Für ihren neuesten Entwurf \nGrace stand früh fest, dass ein besonders dickes \nLeder, kontrastierend mit einem feinen Gestell, den \nReiz des Modells ausmachen würde. \nFREIFRAU: Ihr habt den Stil des Designs von  \nFreifrau gemeinsam als Designer von Beginn  \nan mitbestimmt. Was ist eure ganz eigene  \nInterpretation von gutem Design? \nBIRGIT HOFFMANN, CHRISTOPH KAHLEYSS: \nDas ist ein schmaler Grat, auf dem man sich \nbewegt. Einerseits sind eine gute Funktionalität \nund, speziell bei Sitzmöbeln, eine hohe Bequem- \nlichkeit wichtig. Andererseits müssen Produkte \nbegeistern und die Sinne der Menschen an- \nsprechen.\nFF:  Wie passt euer neuer Entwurf Grace in die \nbestehende Freifrau-Kollektion? \nHK: Die Stühle bei Freifrau zeichnen sich durch \nbesondere Weichheit und Bequemlichkeit aus. \nGrace hat eine für die Kollektion neue, klarere \nErscheinung, büßt aber keineswegs an Sitz-\nkomfort ein. Eine für uns sinnvolle und schöne \nErweiterung. \nFF: Euer Modell hat als erster Freifrau-Stuhl einen \nenglischen Namen bekommen. Was sagt der \nName Grace über euer Modell aus? \nHK: Vielen Menschen kommen bei dem Namen \nGrace zuerst zwei Frauen in den Sinn: Grace \nKelly und Grace Jones, zwei unglaublich starke \nund gleichzeitig sinnliche Frauen. Unser Ent-\nwurf ist genau das: stark, selbstbewusst und \ndabei anmutig und sanft.\nFF: Das Leder ist eine besondere Komponente  \nund nicht durch Stoff ersetzbar. Wieso habt  \nihr euch für dieses Material entschieden?  \nHätte man Grace auch mit dünnerem Leder \nbauen können? \nHK: Tatsächlich war es die Herausforderung, mit \nLeder zu arbeiten, die uns gereizt hat. Ein be-\nsonderes Merkmal sind die offenen Nähte, die \ndem Stuhl einen archaischen Look geben. Diese \nOptik kann mit dünnerem Leder nicht erreicht \nwerden. \nFF: Interessant ist der simple wie auch heraus-\nfordernde Aufbau des Modells. Insgesamt fast \nzwei Jahre habt ihr euch mit der Entwicklung \nbeschäftigt. Was ist so besonders gewesen?\nHK: Die Idee war es, den Entwurf wie eine über \nein Gestell gelegte Husse wirken zu lassen. \nIn der ersten Entwicklungsphase haben wir \neine steile Lernkurve hingelegt und erkennen \nmüssen, dass wir mit dieser Idee nicht den \nfür Freifrau so charakteristischen Sitzkomfort \nerreichen können. Wir haben dann versucht, \nalles über Leder zu erfahren, bis wir wussten, \nan welchen Stellschrauben wir drehen muss-\nten. Das hat viel Zeit gekostet, die sich heute \nbezahlt macht.  \nFF: Wie war der Entwicklungsprozess von Grace? \nWas waren die Schwierigkeiten? Was stand \nvon Anfang an fest? \nHK: Nichts stand von Anfang an fest. Der Grund-\ngedanke war, einen Stuhl zu machen, bei dem \neine Lederhaut über ein Drahtgestell gespannt \nwird. Wir haben schnell gemerkt, dass man \nmit dieser Technik nicht den für Freifrau \ntypischen Sitzkomfort erreichen kann. Die \nHerausforderung war, sich nicht zu weit von \nder Grundidee zu entfernen und trotzdem den \nKomfortanspruch zu erfüllen. Dabei haben wir \nauch viel über das Material Leder in seinen \nverschiedensten Formen gelernt und gemerkt, \ndass Leder eine gewisse „Unterstützung“ \nbraucht, um dauerhaft in Form zu bleiben, \nweil es über die Zeit einfach ausleiert. Diese \nUnterstützung haben wir durch genau ange-\npasste Sperrholzschalen im Sitz und im Rücken \nerreicht, die sich, gepolstert mit einer dünnen \nSchaumschicht und in Verbindung mit dem \nsehr weichen Leder, wunderbar an den Körper \nanschmiegen.\nDas gesamte Interview finden Sie unter www.freifrau.com\nBirgit Hoffmann und Christoph Kahleyss studierten beide \nIndustriedesign in Kiel. Nach Anstellungen in verschie- \ndenen namhaften Designbüros trafen sich die beiden im \nStudio von Peter Maly, wo sie als Senior Designer arbei-\nteten. 2012 gründeten die beiden ihr Büro „Hoffmann \nKahleyss Design“ in Hamburg mit den Schwerpunkten \nMöbeldesign und Innenarchitektur. Ihr Design ist funk-\ntional, durchdacht und von einer weichen, organischen \nFormsprache geprägt.\nHOFFMANN KAHLEYSS DESIGN\nHOFFMANN KAHLEYSS DESIGN\n",28,{"image":125,"text":126,"number":127},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.29.png","53\nHOFFMANN KAHLEYSS DESIGN\nThe Hamburg duo Hoffmann Kahleyss Design is be-\nhind whole Freifrau families like Leya, Amelie, and \nMarla. Renowned for their ability to endow minimal- \nist forms with endearing charm, Birgit Hoffmann \nand Christoph Kahleyss have developed a design lan-\nguage which is decidedly feminine, combining subtle \nshapes with a certain timeless quality – and always \nincluding a unique element. For their newest design, \nGrace, it became clear early on that the particular \ncharm of the new piece would require especially \nthick leather as a contrast to a delicate frame. \nFREIFRAU: Right from the beginning, you two \nhave shaped the Freifrau design style. So what, \nin your own personal view, constitutes good \ndesign?  \nBIRGIT HOFFMANN, CHRISTOPH KAHLEYSS: \nIt’s like walking a tightrope while balancing \nfunctionality and – of particular importance \nwhen designing seating furniture – comfort on \nthe one hand against a certain flair on the other \nto engage people’s senses and delight them.\nFF: How does your new model Grace fit into the \noverall Freifrau collection? \nHK: Freifrau chairs are especially soft, particularly \ncomfortable. Grace upholds this level of comfort \nwhile offering a new, clearer form than other \npieces in the collection. As such, it’s a logical ad-\ndition to the range – and an aesthetically pleas- \ning one. \nFF: This model is the first Freifrau chair to be given \nan English name. What does the name Grace say \nabout your design?  \nHK:  For lots of people, the name Grace immediately \nmakes them think of two unbelievably strong \nwomen with a sensual side: Grace Kelly and \nGrace Jones. Our design is as strong and as con-\nfident as these women, and just as tender, just as \ngraceful as them, too.\nFF: Leather is the defining element here; the design \nwouldn’t have the same effect if you had used \nfabric. What led you to settle on leather? And \nwhat was the significance of using such a thick \ncut?  \nHK: Yes, working with leather was the real challenge \nwith Grace – and it was a challenge that we \nwanted to tackle. The open stitching has become \na distinguishing feature of the design and gives it \nan archaic touch. We wouldn’t have got that look \nwith thinner material. \nFF: The structure of the model is interesting: it’s \nsimple, yet challenging – and it took you almost \ntwo years to develop. What was so different \nabout working on this design?\nHK: The original idea was chair which looked like \na covering had simply been laid over a frame. \nWhat the first design stage quickly showed us, \nhowever, was that we wouldn’t be able to offer \nthe characteristic Freifrau levels of comfort \nwith this approach. So we started to research \nleather as a material and tried to find out where \nwe could make adaptations to the design. That \ntook us a lot of time at the beginning, but it was \nworth it in the long run.   \nFF: How did you go about developing Grace? What \nwere the starting points – and what difficulties \ndid you face along the way?  \nHK: Right at the beginning, there were no fixed \nstarting points as such. The original idea was \nnothing more than to make a chair out of \nleather stretched over a wire frame. What we \nquickly realized, however, was that this method \nwould not allow us to reach the level of comfort \nwhich is typical of Freifrau designs. This, in \nturn, set us the challenge of remaining true to \nthe original idea while finding a way to provide \na truly comfortable seating experience. In find-\ning our way forward, we learned a lot about \nleather as a material in its full range of forms – \nand realized that Grace would need some sup-\nport in order to keep the material in shape as, \notherwise, leather will stretch with time and \nuse. We managed to deliver this support using \nshaped plywood shells for the seat and back. \nUpholstered with a thin layer of foam padding \nand a beautifully soft leather covering, we now \nhave a chair which you can really sink into.\nFind the entire interview on www.freifrau.com\nBirgit Hoffmann and Christoph Kahleyss have known each \nother since their days studying industrial design in Kiel, \nGermany. After completing their degrees, each followed \ntheir own path: Kahleyss went first to New York to work for \nBerger Associates and then to Jürgen Lange in Stuttgart, \nwhile Hoffmann went to Studio & Partners in Milan before \nbecoming senior designer for Peter Maly in Hamburg. They \nnow run their joint bureau Hoffmann Kahleyss Design \nfocusing on furniture and interior design.\n52\n",29,{"image":129,"text":130,"number":131},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.30.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n54\n55\n",30,{"image":133,"text":134,"number":135},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.31.png","LOREM IPSUM \n56\n57\nINTERVIEW \nIn der Hamburger Wohnung der Galeristin passt kaum etwas \nzusammen und doch fühlt man sich gleich wohl. Ein Sam-\nmelsurium aus Altem und Neuem, so schön zusammengestellt, \ndass das Auge kaum ruhen mag. Wir haben mit Katharina Her-\nold gesprochen.\nEine vermeintlich einfache Frage: Was bedeuted für dich Kunst?\nEs klingt vielleicht übertrieben, aber: eigentlich alles! Jeder Tag \nin meinem Leben ist ausgerichtet auf Kunst.  \nAuf Sylt hast du lange eine Galerie geführt. Die Zweig- \nstelle führt ihr in Hamburg als Familie. In die Kunstwelt bist du \nquasi hineingeboren. Was denkst du, inwiefern dich das bee-\ninflusst hat?\nIch glaube, ich lebe eine fast kindliche Herangehensweise, \nwenn es um Kunst geht. Mein schottischer Großvater hat im-\nmer gesagt: „Always stay curious.“ Diesen Satz habe ich in mich \naufgesogen.\nWie war deine Kindheit mit Kunst?\nDaran erinnere ich mich ganz gut. Mein Vater sammelt Hocker, \nalso kleine Schemel und solche Dinge. Es stand immer irgendwo \nein Hocker, den ich mir genommen habe, um die Tür seines \nSammlerschranks zu öffnen und mir verschiedene Objekte \nherauszunehmen. Ich musste alles wissen.\nHardly anything fits together in the gallery owner’s Ham-\nburg apartment, and yet it kind of does and you feel at home \nstraight away. A smorgasbord of old and new, so beautifully \nput together that the eye can hardly rest. We visited Katharina \nHerold.\nLet’s begin with a question that’s simple, but quite possibly \nalso the most difficult: What does art mean to you?\nIt may sound a little over the top, but art is everything to me! \nArt is at the center of my everyday life.\nYou managed a gallery in Sylt for a long time. A branch of the \ngallery you as a family manage in Hamburg. You were basi-\ncally born into the world of art. In what way do you think that \nshaped your understanding of art?\nI think my approach to art is almost childlike when it comes to \nart. My Scottish grandfather used to say: “Always stay curious.” \nAnd I think I’ve really internalized that idea. \nWhat was your childhood like with art?\nIt’s still fresh in my mind. My father collected stools – little \nfootstools, milking stools, and things like that. So, there was \nalways a stool somewhere I could use to reach the door of his \ncollector’s cabinet and then take out all of the different pieces. \nI had to know everything.\nKATHARIN A HEROL D\nGaleristin . Gallery Owner\nIM GESPRÄCH MIT\nTALKING TO\nDas gesamte Interview finden Sie unter www.freifrau.com\nFind the entire interview on www.freifrau.com\n",31,{"image":137,"text":138,"number":139},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.32.png","LOREM IPSUM \n58\n59\n",32,{"image":141,"text":142,"number":143},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.33.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n60\n61\n",33,{"image":145,"text":146,"number":147},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.34.png","LOREM IPSUM \n62\n63\n",34,{"image":149,"text":150,"number":151},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.35.png","LOREM IPSUM \n64\n65\n",35,{"image":153,"text":154,"number":155},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.36.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n66\n67\n",36,{"image":157,"text":158,"number":159},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.37.png","LOREM IPSUM \n68\n69\n",37,{"image":161,"text":162,"number":163},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.38.png","LOREM IPSUM \n70\n71\n",38,{"image":165,"text":166,"number":167},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.39.png","LOREM IPSUM \n72\n73\n",39,{"image":169,"text":170,"number":171},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.40.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n74\n75\n",40,{"image":173,"text":174,"number":175},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.41.png","LOREM IPSUM \n76\n77\nINTERVIEW\nOasen grüner Fauna, ein Meer aus Puderfarben – Welten, die et-\nwas Märchenhaftes an sich haben. Der Lemgoer Tattoo-Künst-\nler Christian Trzaska fertigte das mittlerweile zweite opulente \nTextilmuster für Freifrau. Das erste; ein tiefgrüner Dschungel \nmit einem Pfauenvogel und prächtigen Federn – versteckt hinter \nZweigen blickt ein Koboldmaki hervor. Das zweite: Erinnerung- \nen an den Garten Eden. Prachtvolle Rosenblüten, sattgrüne \nBlätter und imposante Flora. Die Entstehungsgeschichte dieser \nblühenden Kooperation ist Zufall und Glück zugleich: Christian \nTrzaska ist verantwortlich für das ein oder andere Tattoo auf \nden Armen der beiden Söhne des Freifrau-Gründers Hansjörg \nHelweg und illustrierte bereits diverse Decks für das ehemalige \nSkateboard-Label von Marc und Niklas Helweg. In den Motiven \nvon Trzaska fanden Birgit Hoffmann, Art-Direktorin, und die \nDesignerinnen Anna Bertermann und Meike Winters großes \nPotenzial und baten ihn kurzerhand, die Motive für die Stoffe \n„Oasis Gobelin“ und „Gobelin Eden“ zu gestalten.\nOases of greenery, a sea of pastel-colored roses – we’re talk- \ning about the kind of fairy-tale landscape that tattoo artist \nChristian Trzaska creates as an opulent fabric pattern for Frei-\nfrau. His first design; a lush, green jungle setting with a peacock, \nhidden in the background peering through the vegetation, a \ntarsier looks on, wide-eyed. Now, in Christian’s second Freifrau \ndesign, the theme is “memories of the Garden of Eden,“ and \nluscious roses vie with rich, green leaves and a whole host of \nother impressive flora. This now-blossoming cooperation is \ndue to a lucky coincidence: Christian Trzaska, who is based in  \nFreifrau’s hometown of Lemgo has not only tattooed Marc \nand Niklas Helweg´s arms, he also illustrated a range of decks \nfor their former skateboard label. Freifrau’s art director Birgit \nHoffmann and designer Anna Bertermann and Meike Winters \nsaw a great deal of potential in Christian’s designs and so de-\ncided to ask him to produce designs for Freifrau’s “Oasis Gob-\nelin“ and “Gobelin Eden“ fabrics. \nCHRIST IA N  T RZ A SK A \nTätowierer . Tattoo Artist\nIM GESPRÄCH MIT\nTALKING TO\n",41,{"image":177,"text":178,"number":179},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.42.png","LOREM IPSUM \n78\n79\n",42,{"image":181,"text":182,"number":183},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.43.png","LOREM IPSUM \n80\n81\n",43,{"image":185,"text":186,"number":187},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.44.png","LOREM IPSUM \n82\n83\n",44,{"image":189,"text":190,"number":191},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.45.png","84\nLucie Koldova studierte Produktdesign an der Akademie für \nKunst, Architektur und Design in Prag. Nach ihrem Abschluss zog \nsie 2009 nach Paris und entwickelte ein Jahr später ihre erste \nLampenkollektion für den Lampenhersteller Brokis. 2012 eröff-\nnete sie in Paris ihr eigenes Studio. Heute wohnt und arbeitet sie \nin Prag. Koldovas sinnliche und charismatische Designsprache \nwurde schnell ihr Markenzeichen – viele kulturelle Einflüsse aus \nParis, Prag und den Ländern dieser Welt definieren ihre Arbeit.\nLucie Koldova studied product design at the Prague Academy of \nArts, Architecture, and Design before moving to Paris in 2009. \nOne year later, she had developed her first lamp collection for \nmanufacturer Brokis, going on to open her own studio in the \nFrench capital in 2012. She has since returned to Prague, but cul-\ntural influences from Paris – as well as from her current location \nand many other places around the world – remain a part of the \ncharismatic design language which quickly became her trademark.\nLucie Koldova\ndesigned for Freifrau Manufaktur  CELINE FAMILY\n",45,{"image":193,"text":194,"number":195},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.46.png","87\nAnne Lorenz (*1984) studierte Produktdesign an der Staatlichen \nHochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Während ihres Studi-\nums arbeitete sie unter anderem in Paris und Rio de Janeiro in \nrenommierten Designbüros wie beispielsweise Marc Newson Ltd. \nSeit 2010 ist sie als freiberufliche Designerin in Hamburg tätig \nund wurde 2011 vom Rat für Formgebung als Newcomer für den \nGerman Design Award 2012 nominiert.\nAnne Lorenz  (*1984) studied product design at the Karlsruhe \nUniversity of Arts and Design. During her studies, she worked  \nfor renowned design studios in cities such as Paris and Rio de  \nJaneiro. Among those design studios was Marc Newson Ltd.\nShe has worked as a designer in Hamburg since 2010 and was \nnominated in 2011 by the German Design Council as a newcomer \nfor the German Design Award 2012.\nAnne Lorenz\ndesigned for Freifrau Manufaktur  ANNA\n„Mit meinen  \nEntwürfen möchte \nich Emotionen \nwecken!“ \n“I want to \narouse emotions \nwith my designs!”\nANNE LORENZ\n",46,{"image":197,"text":198,"number":199},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.47.png","LOREM IPSUM \n89\nKennengelernt haben sich Eva Paster (*1971) und Michael Geld-\nmacher (*1968) während des Industriedesignstudiums in Mün-\nchen und gründeten 1999 ihr Büro . Anfangs lag der Schwerpunkt \ndes Duos auf klassischem Industriedesign wie Medizintechnik, \nSpielwaren und Kosmetikprodukten, seit 2005 wenden sich die \nbeiden jedoch dem Möbeldesign zu und arbeiten seither interna-\ntional mit namhaften Herstellern zusammen.\nEva Paster (*1971) and Michael Geldmacher (*1968) met while \nstudying industrial design in Munich and founded their own \nstudio in 1999. Initially, the focus of the duo was placed on classic \nindustrial design, such as medical devices, toys, and cosmetic \nproducts. Since 2005, the duo have increasingly turned towards \nfurniture design and have worked for internationally renowned \nmanufacturers since then.\nPaster & Geldmacher\ndesigned for Freifrau Manufaktur  KYA FAMILY\n",47,{"image":201,"text":202,"number":203},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.48.png","LOREM IPSUM \n90\n91\n",48,{"image":205,"text":206,"number":207},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.49.png","LOREM IPSUM \n92\n93\n",49,{"image":209,"text":210,"number":211},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.50.png","94\n95\n",50,{"image":213,"text":214,"number":215},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.51.png","96\n97\n",51,{"image":217,"text":218,"number":219},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.52.png","98\n99\nJörn Kengelbach ist das, was man einen Tausendsassa nennt. \nSeine berufliche Laufbahn führte ihn von der Architektur  \nschnell in die Medienwelt. Sein Themenspektrum umfasst da-\nbei unterschiedliche Bereiche im Luxussegment. Wir trafen \nJörn Kengelbach in seiner Hamburger Wohnung zu einem \npersönlichen Austausch über Leben, Wohnen, Perspektiven \nund die Fragen der Zeit.\nLieber Jörn, du warst jahrelang Chefredakteur eines bekann-\nten Designmagazins. Was macht gutes Design für dich aus?\nUm es salopp zu formulieren: Der wichtigste Gradmesser  \nfür gutes Design – wenn wir über Stühle sprechen - ist und \nbleibt immer das eigene „Popometer“. Du kannst dich in die \nschönste Wohnung der Welt begeben, aber wenn die Couch \nnur 3 cm zu tief ist, wirst du das Gefühl haben, irgendetwas \nstimmt nicht.   \nWie viel Zeit und Geld sollte man deiner Meinung nach über-\nhaupt in eine Mietwohnung investieren? \nIn dem Moment, in dem ich irgendwo einziehe, würde ich al-\nles Geld der Welt in die Hand nehmen. Ganz ehrlich: Wie viele \nJahre möchte ich denn eigentlich in einem Provisorium leben? \nAus einem Jahr werden schnell zwei, aus zwei werden fünf und \ndann ist man plötzlich zehn Jahre dort und hat immer gesagt \n„später mach ich das mal“.\nIf you’re looking for someone who defines the word “all-round-\ner,” you could do a lot worse than Jörn Kengelbach. Starting in \narchitecture, his career has taken him into the world of media. \nWe meet Jörn in his Hamburg apartment for a very personal ex-\nchange about life, living, views, and nothing less than the big \nquestions of our time.\nJörn, you have made a name for yourself as an editor-in-chief \nof a variety of magazines about interior design. What, in your \nview, is the essence of good design?\nFor me, the most important gauge of whether interior design \nis good or not – as far as seating is concerned – is good or not \nis your bum! Why? Because you can go into some of the world’s \nmost beautiful apartments, but when you park your posterior \non a couch that is just a couple of inches too deep, it won’t feel \nquite right.    \nIn your opinion, how much time and money is it reasonable to \ninvest in a rental space?\nWhen I move in somewhere, I always put my hand in my pocket \nand try to make the most out of the space. I mean: how long \ndo you want to spend living in a provisional space? One year \nquickly turns into two before you know it, you’ve been there \nfor a decade and have spent ten years saying “At some point, \nI’ll do xyz ...” \nJ Ö RN  K E N GE LBACH \nArchitekt\u002FJournalist . Architect\u002FJournalist\nIM GESPRÄCH MIT\nTALKING TO\nINTERVIEW\nDas gesamte Interview finden Sie unter www.freifrau.com\nFind the entire interview on www.freifrau.com\n",52,{"image":221,"text":222,"number":223},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.53.png","100\n101\n",53,{"image":225,"text":226,"number":227},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.54.png","102\n103\n",54,{"image":229,"text":230,"number":231},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.55.png","104\n105\n",55,{"image":233,"text":234,"number":235},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.56.png","106\n107\n",56,{"image":237,"text":238,"number":239},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.57.png","108\n109\n",57,{"image":241,"text":242,"number":243},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.58.png","110\n111\n",58,{"image":245,"text":246,"number":247},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.59.png","112\ndesigned for Freifrau Manufaktur\nSTELLA\nPatrick Frey\n",59,{"image":249,"text":250,"number":251},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.60.png","115\n114\nPatrick Frey wurde in Seoul, Südkorea, geboren \nund zählt zu den besten Interior- und Produkt-\ndesignern in Deutschland. Zusammen mit seinem \nTeam arbeitete er von Hannover aus für inter-\nnational renommierte Hersteller aus den unter-\nschiedlichsten Metiers.\n \nSeine Entwürfe haben zahlreiche internationale \nPreise gewonnen, darunter den IF Product Design \nAward, den Good Design Award des Chicago  \nAthenaeum sowie den Reddot Design Award.  \nBereits im ersten Jahr seit der Gründung seines \neigenen Studios gewann Patrick Frey den hoch- \ndotierten Preis für Nachwuchsdesigner, den \nLucky Strike Junior Design Award. Seine Objekte \nwurden in vielen internationalen Ausstellungen \ngezeigt. Seit 2014 ist er Professor für Produktde-\nsign an der Hochschule für angewandte Wissen-\nschaft und Kunst in Hannover.\nFREIFRAU: Stella ist nicht dein erstes Design  \nfür Freifrau. Erinnerst du dich noch an die  \nAnfänge der Zusammenarbeit? \nPATRICK FREY: Ja, und ob! Im Jahr 2015 auf \nder Möbelmesse in Köln lernte ich Hansjörg \nHelweg zum ersten Mal kennen. Es war mal \nwieder eines dieser Jahre, in denen es überall \nhieß, dass das Prinzip Messe überholt sei und \nkeine Zukunft hätte. Als ich über die Messe \nging, entdeckte ich den Stand von Freifrau \nund war begeistert davon, eine neue Marke zu \nentdecken.\nFF:  Der Vollholzstuhl Stella ist nun bereits das \ndritte Design für Freifrau. Was ist die Essenz \nhinter der Gestaltungsidee? \nPF:  Im Grunde bin ich begeistert von einfachen \nFormen. Nehmen wir das Beispiel Bauernstuhl. \nGutes Material, eine langlebige Ver- \narbeitungsweise und ein klar erkennbarer \nZweck bestimmten seinerzeit die Gestaltung. \nDavon ließ ich mich auch für Stella inspirieren. \nUnser Ziel war es, einen hochwertigen Armleh-\nnenstuhl komplett aus Holz zu erschaffen, der \neinerseits statisch reduziert wirkt, sich dann \naber beim Sitzen selbst als bequemes Sitzmöbel \nentpuppt – in gelernter Freifrau-Philosophie. \nFF: Und die Lösung sah wie aus? \nPF: Um ehrlich zu sein, diese Aufgabe war alles \nandere als einfach und der Designprozess war \nverhältnismäßig langwierig. Das Zauberwort \ndabei war Formholz, mit dem es uns gelang, \neine angenehme Flexibilität in die Rückenlehne \nzu integrieren. Damit ist uns eine wahre Evolu-\ntion gelungen: ein Stuhl, der in der Formspra-\nche auf das Wesentliche reduziert ist und dabei \nnichts an Sitzkomfort einbüßt. \nFF: Wo siehst du Stella integriert? \nPF: Im Prinzip überall – ob im Restaurant oder zu-\nhause am Esstisch. Durch die schlichte Eleganz \ndes Stuhls passt er nahezu überall- hin. Ich \nkann mir vorstellen, dass Menschen mit einem \nHang zu skandinavischem Design in Stella ein \nneues und unerwartetes Produkt innerhalb \ndes Freifrau-Portfolios finden können. Zudem \nhat Stella die Chance, ein neuer Klassiker zu \nwerden. \nDas gesamte Interview finden Sie unter www.freifrau.com\nPatrick Frey (*1973 Seoul, Südkorea) studierte Indust-\nrial Design an der Hochschule Hannover für Design und \nMedien. Während seines Studiums arbeitete er im Büro \nFormfürsorge Design. 2007 gründete er das Studio Patrick \nFrey Industrial Design, nachdem er drei Jahre zusammen \nmit Markus Boge das Büro Frey & Boge hatte.\nViele seiner Produkte wurden mit internationalen Design-\npreisen ausgezeichnet. 2012–2013 unterrichtete er an \nder HAWK, Hochschule für angewandte Wissenschaft und \nKunst. Seit 2014 unterrichtet Patrick Frey Produktdesign an \nder Hochschule Hannover, University of Applied Sciences \nand Arts.\n„Ich bin begeistert  \nvon einfachen Formen.  \nStella ist genau das und  \nbequem dazu!“ \n“I really love  \nsimple shapes. Stella  \ncombines simplicity  \nwith real comfort!”\nPATRICK FREY\nPATRICK FREY\n",60,{"image":253,"text":254,"number":255},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.61.png","117\nPatrick Frey was born in Seoul, South Korea, and is \nnow one of Germany’s foremost interior designers \nand product creators. Based in Hannover, he and his \ndesign team work for various internationally re- \nnowned manufacturers across a range of disciplines. \nDesigns by Patrick Frey have garnered numerous \nprizes globally, including the IF Product Design \nAward, the Chicago Athenaeum’s Good Design \nAward, and the Red Dot Design Award. Within a \nyear of setting up his own studio, Frey won the \nprestigious and lucrative Lucky Strike Junior Design \nAward for new industry talent, and his work has \nsince been exhibited in design shows across the \nworld. In 2014, he was awarded the Professorship \nfor Product Design at the Hannover University of \nApplied Sciences and Arts.\nFREIFRAU: Stella is not your first design for the \nFreifrau brand. Do you remember the beginning \nof the collaboration?\nPATRICK FREY: Yes, and how! Five years ago \nat the furniture fair in Cologne I got to know \nHansjörg Helweg for the first time. It was again \none of those years in which it was said every- \nwhere that the principle of the fair was out of \ndate and had no future. When I went through \nthe fair, I discovered Freifrau’s booth and was \nthrilled to discover a new brand.\nFF:  The Stella solid wood chair is now the third de-\nsign for Freifrau. What is the essence behind the \ndesign idea?\nPF:  Basically, I love simple shapes. Let’s take the \nfarm chair as an example. Good material, a \ndurable processing method and a clearly recog-\nnizable purpose determined the design at that \ntime. I was also inspired by this for Stella. Our \ngoal was to create a high-quality armrest chair \nmade entirely of wood, which on the one hand \nhad a statically reduced visual effect, but on the \nother hand turned out to be a comfortable seat – \ntrue to the principles of the Freifrau philosophy.\nFF:  So what did the solution look like?\nPF:  To be honest, this task was anything but easy \nand the design process was relatively lengthy. \nThe magic word was shaped wood, with which \nwe managed to integrate pleasant flexibility into \nthe backrest. We have thus succeeded in a true \nevolution: a chair that is reduced to the essenti-\nals in terms of form and does not lose any of its \nseating comfort.\nFF:  Where do you see Stella integrated?\nPF:  In principle, everywhere – whether in a res-\ntaurant or at home at the dining table. Due to \nthe simple elegance of the chair, it fits almost \nanywhere. I can imagine that people with a \npenchant for Scandinavian design can find a \nnew and unexpected product within the Freif-\nrau portfolio in Stella. Stella also has the chance \nto become a new classic.\nFF:  Thank you for the interview, dear Patrick.\nPF:  My pleasure!\nFind the entire interview on www.freifrau.com\nDuring Patrick Frey‘s (*1973 Seoul\u002FSouthkorea) studies  at \nUniversity of Hannover he gained experience by working at \na design office. In 2007 he founded his own studio, Patrick \nFrey Industrial Design, after three years of working together \nwith Markus Boge at their design office Frey & Boge.\nWith many of his products, Patrick Frey won internationally \nrenowned design awards. From 2012 to 2013 he taught at \nthe HAWK University for Applied Sciences and Arts. Frey \nhas been teaching at the University of Hannover since 2014.\n116\nPATRICK FREY\n",61,{"image":257,"text":258,"number":259},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.62.png","118\n119\n",62,{"image":261,"text":262,"number":263},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.63.png","120\n121\nT HO M A S K RÖ GE R \nArchitekt . Architect\nIM GESPRÄCH MIT\nTALKING TO\nDie Rote Scheune ist ein schönes Beispiel für Wiederverwen-\ndung von Bestehendem: Sie war einst ein Kuhstall und wurde \nvon Thomas Kröger in ein lichtdurchflutetes, weitläufiges Fe-\nrienhaus verwandelt. Man fühlt sich geborgen, ganz bei sich \nund bereit für inspirierende Gespräche.  \n \nThomas, denkst du die Einrichtung – die Stühle, Teppiche und \nTische –mit, wenn du ein Haus gestaltest?\nEin Stück weit schon, ja. Im Grund schreibe ich immer ein \nDrehbuch. Ich stelle mir vor, wie meine Kunden ein Haus nutzen \nwerden. Da spielen Möbel natürlich eine Rolle. Was wir anbie-\nten, ist aber eher wie ein Regal zu verstehen: Wir entwerfen \netwas, was eine bestimmte Form und Funktion hat, befüllt wird \nes dann von den Bewohnern.    \nDu hast neben der Roten Scheune sechs weitere Häuser in der \nUckermark gestaltet. Welchen Einfluss hatte dabei die weiche, \nhügelige Endmoränenlandschaft? \nEinen großen. Die Häuser sind im Prinzip nur Bugfenster in \ndiese Landschaft. Sie öffnen sich alle zu ihr hin. \nDu hast schon mehrmals den Preis „Haus des Jahres“ des Call-\nwey Verlages gewonnen. Was bedeutet dir das?\nDas freut mich sehr. Es sind ja schon immer sehr besondere \nHäuser, die mit diesem Preis ausgezeichnet werden. Ich fände \nes toll, wenn sich durch meinen Preis mehr Menschen überle-\ngen würden, was man zum Wohnen braucht – und was nicht. \nEine Bewusstwerdung, wie einfach und gleichzeitig besonders \nRäume durch ausgezeichnetes Handwerk sein können.\nThe Red Barn is a shining example of how existing buildings can \nbe converted to new purposes, the Red Barn was once a cow \nbarn: Kröger have transformed it into a bright, spacious holiday \nhome. A place where you can feel like you’ve really arrived.\nThomas, when you create a design, are interior furnishings part \nof your thought process?\nYes, to a certain extent. Essentially, when I design a building, I \nam writing a script: I have to imagine how my clients will use the \nhouse, and in that film, furniture obviously has a part to play. \nYou could think of our design like a set of shelves: it is some-\nthing with a specific form and function, but the owner is the \nperson who actually fills each shelf.   \nTo what extent have the rolling hills of the Uckermark influ-\nenced your designs in the area?\nGreatly. The houses I’ve worked on are really little more than \nportholes looking out onto the waves of the countryside. All of \nthem are open to the landscape. \nYour designs have won several Callwey “House of the Year” \nawards. What do prizes mean to you?\nI’m always delighted to win. The houses which get the awards \nare always very special places, and I would love to think that, \nwhen I win a prize, that gets a few more people to think a lit-\ntle more about what you really need to live somewhere – and \nwhat you don’t need. There should be an awareness for just \nhow simple a space can be, yet how special excellent crafts-\nmanship can make it.\nINTERVIEW\nDas gesamte Interview finden Sie unter www.freifrau.com\nFind the entire interview on www.freifrau.com\n",63,{"image":265,"text":266,"number":267},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.64.png","122\n123\n",64,{"image":269,"text":270,"number":271},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.65.png","124\n125\n",65,{"image":273,"text":274,"number":275},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.66.png","126\n127\nINTERVIEW\nINTERVIEW\nPeggy Gou ist eine energiegeladene Kreative, Musikerin und \nWeltreisende. Sich selbst zu beschreiben fällt ihr schwer. Kein \nStil, der sie beschreiben würde. Wieso auch?  \nBeim Betreten der Wohnung wird man begrüßt von einem \nriesigen Smiley, einer Lichtinstallation eines befreundeten \nKünstlers. Um den großen Esstisch aus grünem Stein in ihrer \nKüche stehen samtgrüne Leyas. Wir besuchten Peggy Gou in \nihrer Berliner Wohnung. \n \nAls du 14 Jahre warst, haben dich deine Eltern nach London \ngeschickt. Später hast du dort Modedesign studiert und dann \nangefangen, als Dj zu arbeiten. Was inspiriert dich? \nMusik inspiriert mich am meisten. Und Menschen, die unglaub- \nliche und zeitlose Musik machen. Reisen inspiriert mich auch – \nman lernt so viel von den Kulturen und Städten, die man besucht.  \nDu bist eine weltweit gebuchte Künstlerin und wenig zuhause. \nWas bedeutet Zuhause für dich? \nZuhause zu sein bedeutet für mich, mich wirklich fallen lassen \nzu können. In meinem ganz persönlichen Raum. Es ist dieses \nGefühl, sich sicher und entspannt zu fühlen. \nWelches ist dein Lieblingsraum oder Lieblingsplatz in deiner \nWohnung zum Entspannen?  \nIch würde sagen, mein Wohnzimmer. Ich habe mir immer hohe \nDecken gewünscht. Dazu diese wunderbaren hohen Fenster, \ndie ganz viel Licht hereinlassen. \nPeggy Gou is a creative type bursting with energy, a musician \nand a globetrotter – and has trouble describing herself. She \ndoesn’t have “a style” – why would she?\nOn entering her new abode, visitors are greeted by a giant smil- \ney – a light installation created by an artist with whom she is \nfriends. A short set of stairs leads from the living space to the \nkitchen where, arranged around the green stone dining table, \na set of velvety green Leya chairs awaits. We visited her in Ber-\nlin and talked about the importance of her home.\nYour parents sent you to London to improve your English when \nyou were only 14 years old. Then you studied fashion design \nand started working as a DJ. What inspires you the most?\nMusic – and the people who create amazing, timeless music – \ninspire me the most. Traveling, too. When traveling, I learn a lot \nfrom exploring different cities and cultures.\nToday you are sought-after worldwide. When you are traveling, \nwhat does “being at home” mean for you? \nBeing home means being able to truly relax and be myself in \nmy own personal space. It’s about feeling safe and chilled.\nWhat is your favourite room or place to relax and take some \ntime to think?\nI would say my living room. I always wanted to have high ceil-\nings and my living room has that, as well as huge windows that \nlet in a lot of sunlight. So this is my favor room so far.\nP EGGY  GO U \nDJane\u002FMusikerin . DJ\u002FMusician\nIM GESPRÄCH MIT\nTALKING TO\nDas gesamte Interview finden Sie unter www.freifrau.com\nFind the entire interview on www.freifrau.com\n",66,{"image":277,"text":278,"number":279},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.67.png","128\n129\n",67,{"image":281,"text":282,"number":283},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.68.png","130\n131\n",68,{"image":285,"text":286,"number":287},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.69.png","132\n133\n",69,{"image":289,"text":290,"number":291},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.70.png","134\n135\n",70,{"image":293,"text":294,"number":295},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.71.png","136\n137\n",71,{"image":297,"text":298,"number":299},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.72.png","138\n139\n",72,{"image":301,"text":302,"number":303},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.73.png","140\n141\n",73,{"image":305,"text":306,"number":307},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.74.png","142\n143\n",74,{"image":309,"text":310,"number":311},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.75.png","144\n145\n",75,{"image":313,"text":314,"number":315},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.76.png","146\n147\n",76,{"image":317,"text":318,"number":319},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.77.png","148\n149\n",77,{"image":321,"text":322,"number":323},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.78.png","150\n151\n",78,{"image":325,"text":326,"number":327},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.79.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n152\n153\nMole West\nRestaurant . Neusiedl am See (AT)\nFrühstück 3000\nRestaurant . Berlin (D)\n153\n152\nBianc Restaurant . Hamburg (D)\nS E L ECTI O N  O F  P R OJ ECTS  \nRestaurants\n",79,{"image":329,"text":330,"number":331},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.80.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n154\n155\n155\n154\nHygge\nBrasserie . Hamburg (D)\nBerger Feinste Confiserie\nConfiserie . Lofer (AT)\nDe Gieser Wildeman  Restaurant . Noordeloos (NL)\n",80,{"image":333,"text":334,"number":335},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.81.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n156\n157\n157\n156\nBalthasar Ress \nBar . Frankfurt (D)\nMotel One Barcelona\nHotel . Barcelona (ES)\nMotel One Hotelbar . Zürich (CHE)\nS E L EC T ION OF  P ROJ ECTS  \nBars\n",81,{"image":337,"text":338,"number":339},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.82.png","LOREM IPSUM \nLOREM IPSUM \n158\n159\n159\n158\nHyatt Place\nHotel . Frankfurt am Main (D)\nAlbisgütli\nHotel . Zürich (CHE)\nHerr Hoshi Hotel Restaurant . Ahrenshoop (D)\nS E L ECTI O N  O F  P R OJ ECTS  \nHospitality\n",82,{"image":341,"text":342,"number":343},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.83.png","LOREM IPSUM \n160\n161\nINDIVIDUALITY\nVielfalt für mehr \nIndividualität. \nVariety for more \nIndividuality.\nBitte beachten: Diese Darstellung zeigt Beispiele der Leya-Kollektion mit Drahtgestell. Viele weitere Möglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage. \nPlease note that this image shows examples of the Leya collection with wire frames; there are other types available. Just go to our homepage for more inspiration.\nStühle & Bänke . Chairs & Benches\nHocker . Stools\nBeistelltische .  Side Tables\nOttomane\nSessel & Sofas . Lounge Chairs & Couches\nLeya Family \nD I E  KOLLE KT I ON . T H E  COLLECT I ON\n",83,{"image":345,"text":346,"number":347},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.84.png","162\n163\nINDIVIDUALITY\nINDIVIDUALITY\nQualität zum Anfassen\nQuality you can feel \nLE D E R &  STOFFE  . LE AT H E R &  FA BRI CS\nFür die Individualisierung der Leya-Modelle stehen viele ver- \nschiedene Bezugstoffe und Lederqualitäten zur Wahl. Für alle \nMaterialien, die in die Kollektion aufgenommen werden, gilt: \nSie sind sorgsam ausgesucht und auf Langlebigkeit und Quali- \ntät geprüft. \nBesonders das Leder muss hohen Qualitäts- und Nachhaltig-\nkeitsstandards entsprechen. Die Herkunft aller verarbeiteten \nHäute ist nachvollziehbar: Sie stammen von mittelständischen \nUnternehmen, die ausgewählte Häute europäischer Herkunft \nin umweltschonenden Prozessen gerben und verarbeiten. \nDie Möglichkeit, die Stoffe und Leder miteinander zu kombi-\nnieren, also Rückenteil und Sitzseite verschieden zu gestalten, \nschafft unendlich viele Möglichkeiten und Anpassbarkeit für \njedes Konzept.\nThere are a range of fabrics and leathers available for your \ncustom Leya model, each and every one of them painstak-\ningly selected in line with the Freifrau collection standard in \nrespect of quality and durability.\nLeather for Leya coverings goes through a particularly strin-\ngent selection process to make sure that it is not only of the \nbest quality, but also from sustainable producers. All of the \nselect hides can be traced back to sources in Europe; the \ntanning companies which produce the leather use artisanal, \nenvironmentally-friendly processes.\nWith the option of choosing a different covering for the seat \nand the back of each Leya there are endless possibilities for \nproducing a wholly unique chair perfectly adapted to every \nconcept.\nFür jeden Einsatzbereich\nSuited to every type of location \nG ES TELLVA R IAN T E N  . F R AM E  SH AP E S\n2.\n1.\n3.\n4.\n5.\n6.\n7.\n8.\n9.\n10.\n11.\n1. Drahtestell . wire frame\n2. Kufengestell . skid frame\n3. Stahlgestell . steel frame \n4. Holzgestell mit umlaufendem Metallring  \n \nwooden frame with surrounding metal ring \n5. Kreuzzarge . wooden frame with cross\n6. Holzzarge umlaufend . wooden frame round\n7. 5-Stern auf Rollen . 5-star base on wheels\n8. Fußkreuzgestell . x-base frame\n9. Sternfuß . trestle leg\n10. Tellerfuß . central leg\n11.   Freischwinger . cantilever chair\n",84,{"image":349,"text":350,"number":351},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.85.png","164\n165\nOttoman\nBezug: Kundenstoff\nGestell: Fußkreuzgestell (2.3), Tiefschwarz \nME001\nCover: C.O.M\nFrame: X-base frame (2.3), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n62 - 63\nOna Side Chair\nBezug: Kundenstoff\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: C.O.M\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nOna Armchair\nBezug: Kundenstoff\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: C.O.M\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nLeya Wingback Rocking Chair\nBezug: Stoff Canvas 2, Code 984\nGestell: Drahtgestell mit Holzkufe, Tiefs-\nchwarz ME001 & Eiche schwarz WD002\nCover: Fabric  Canvas 2, Code 984\nWire frame with wooden skids: Deep black \nME001 & oak black WD002\nSEITE . PAGE: \n64 - 65\nMarla Armchair Low\nBezug: Stoff Topia, Heart \nGestell: Harfengestell (1.4), Tiefschwarz  \nME001 \nCover: Fabric Topia, Heart \nFrame: Harp frame (1.4), deep black ME001\nLeya Wingback Swingseat \nBezug: Stoff Rubelli Spritz Aquamarina\nCover: Fabric Rubelli Spritz Aquamarina\nSEITE . PAGE: \n66 - 67\nAmelie Armchair\nBezug Sitzseite: Stoff Harald 3, Code792 \nBezug Rückseite: Leder Opium, Oceano \nmit Rautensteppung \nKeder: Leder Opium, Oceano \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz  \nME001 \nCover seatside: Fabric Harald 3, Code792 \nCover Backside: Leather Opium, Oceano \nwith diamont quilting\nPiping: Leather Opium, Oceano \nFrame: Wire frame (1.1), deep black \nME001 \nAmelie Bench  240\nBezug Sitzseite: Stoff Harald 3, Code 792 \nBezug Rückseite: Leder Opium Oceano, \nmit Rautensteppung \nKeder: Leder Opium, Oceano \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz  \nME001 \nCover seatside: Fabric Harald 3, Code 792 \nCover Backside: Leather Opium, Oceano \nwith diamont quilting\nPiping: Leather Opium Oceano \nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001   \nSEITE . PAGE: \n68 - 69\nAmelie Barstool High\nBezug Sitzseite: Stoff Tabula Rasa, Code 120\nBezug Rückseite: Leder Elmosoft, 77158 \nmit Rautensteppung \nKeder: Leder Elmosoft, 77158\nGestell: Drahtgestell (1.1),  Tiefschwarz  \nME001 \nCover seatside: Fabric Tabula Rasa, Code 120\nCover Backside: Leather Elmosoft, 77158\nwith diamont quilting\nPiping: Leather Elmosoft, 77158\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001 \nAmelie Counter Stool High\nBezug Sitzseite: Stoff Tabula Rasa, Code 120\nBezug Rückseite: Leder Elmosoft, 77158\nWD002\nCover: C.O.M\nFrame: Wooden frame (3.3),\noak black WD002\nMarla Easy Chair Low\nBezug: Kundenstoff\nGestell: Fußkreuzgestell mit Wipp-\u002F\nKippmechanik (2.3.1), Tiefschwarz ME001\nCover: C.O.M\nFrame: X-base frame with rocker\u002Ftilting \nmechanism (2.3.1), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n44 - 45\nGrace \nBezug: Leder Magnum, Cognac \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz  ME001 \nCover: Leather Magnum, Cognac \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nLeya Wingback Chair  & Ottoman\nBezug Sitzseite: Leder Adora, Cognac\nBezug Rückseite: Stoff Nobilis Raphael,  \nBleu Horizon\nGestell: Holzgestell (3.3),  \nEiche schwarz WD002\nCover seatside: Leather Adora, Cognac\nCover Backside: Fabric Nobilis Raphael, Bleu \nHorizon\nFrame: Wooden frame (3.3), oak black \nWD002\nSEITE . PAGE: \n46 - 53\nGrace \nBezug: Leder Magnum, Cognac \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz  ME001 \nCover: Leather Magnum, Cognac \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\n \nSEITE . PAGE: \n54 - 55\nMarla Couch\nBezug: Stoff Rubelli Spritz, Pavone \nGestell: Harfengestell (1.4),  \nTiefschwarz  ME001 \nCover: Fabric Rubelli Spritz Pavone \nFrame: Harp frame (1.4), deep black ME001\nOna Cocktail Armchair\nBezug: Stoff Safire, Code 016\nGestell: Stahlgestell (1.3), Messing ME021\nCover: Fabric Safire, Code 016\nFrame: Steel frame (1.3), brass ME021 ME021\nSEITE . PAGE: \n56 - 57\nAmelie Chair\nBezug: Stoff Pierre Frey – Anoki \n(Kundenstoff)\nGestell: Holzzarge umlaufend (3.1), Eiche \nschwarz WD002\nCover: Fabric Pierre Frey – Anoki (C.O.M)\nFrame: Wooden frame round (3.1), oak black \nWD002\nSEITE . PAGE: \n58 - 59\nCeline Cocktail Armchair \nBezug: Stoff Steelcut Trio 3, Code 576\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz  ME001 \nCover: Fabric Steelcut Trio 3, Code 576\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nMarla Easy Chair Low\nBezug: Stoff Rubelli Spritz, Pavone \nGestell: Harfengestell (1.4),  \nTiefschwarz  ME001\nCover: Fabric Rubelli Spritz, Pavone \nFrame: Harp frame (1.4), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n60 - 61\nLeya Wingback Chair\nBezug: Kundenstoff\nGestell: Fußkreuzgestell (2.3), Tiefschwarz \nME001\nCover: C.O.M\nFrame: X-base frame (2.3), deep black ME001\nGestell: Kreuzzarge (3.1), Eiche schwarz \nWD002\nCover seatside: Fabric Canvas 2, Code 424 \nCover Backside: Leather Opium, Carbon  \nwith diamonat quilting\nFrame: Wooden frame with cross (3.1),  \noak black WD002\nRomy  \nBezug: Stoff Canvas 2, Code 424\nGestell: Holzgestell (3.3),  \nEiche schwarz WD002\nCover: Fabric Canvas 2, Code 424\nFrame: Wooden frame (3.3), \noak black WD002\nMarla Armchair High\nBezug: Leder Opium, Carbon\nGestell: Harfengestell (1.4),  \nTiefschwarz ME001\nCover: Leather Opium, Carbon\nFrame: Harp frame (1.4), deep black ME001\nLeya Armchair High \n \nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code 424\nBezug Rückseite: Leder Opium,  Carbon\nGestell: Kreuzzarge (3.1),  Eiche schwarz\nCover seatside: Fabric Canvas 2, Code 424\nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: Wooden frame with cross (3.1),  \noak black\nMarla Armchair Low\nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code 424 \nBezug Rückseite: Leder Opium, Carbon\nGestell: Holzgestell (3.3), Eiche schwarz \nWD002\nCover seatside: Fabric Canvas 2, Code 424\nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: Wooden frame (3.3), oak black \nWD002\nLeya Armchair Low \n \nBezug: Stoff Canvas 2, Code 424 \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Canvas 2, Code 424 \nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n38 - 39\nMarla Armchair High\nBezug: Stoff Safire, Code 016 \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: Safire, Code 016  \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nMarla Armchair Low\nBezug: Stoff Safire, Code 016 \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 016  \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n40 - 41\nMarla Armchair High\nBezug: Stoff Safire, Code 016 \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 016  \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nMarla Easy Chair High\nBezug: Kundenstoff\nGestell: 4-Fuß Stahlgestell konisch (1.8), \nTiefschwarz ME001\nCover: C.O.M\nFrame: 4-legs steel frame tapered (1.8), \ndeep black ME001\nOttoman\nBezug: Kundenstoff\nGestell: Gestell: 4-Fuß Stahlgestell konisch \n(1.8), Tiefschwarz ME001\nCover: C.O.M\nFrame: 4-legs steel frame tapered (1.8), \ndeep black ME001\nSEITE . PAGE: \n42 - 43\nMarla Armchair Low\nBezug: Kundenstoff\nGestell: Holzgestell (3.3), Eiche schwarz \nCover Backside: Leather Opium, Carbon \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nLeya Armchair Low  \nBezug: Stoff Canvas 2, Code 424 \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001 \nCover: Fabric Canvas 2, Code 424 \nFrame: Wire frame (1.1),deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n32 - 33\nLeya Lounge Chair \nBezug Sitzseite: Stoff Steelcut Trio 3,153\nBezug Rückseite: Leder Oman, Cognac\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Steelcut Trio 3, 153\nCover Backside: Leather Oman, Cognac\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nLeya Lounge Couch  1300\nBezug Sitzseite: Stoff Steelcut Trio 3, 153\nBezug Rückseite: Leder Oman, Cognac\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Steelcut Trio 3, 153\nCover Backside: Leather Oman, Cognac\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nLeya Armchair Low  \nBezug Sitzseite: Stoff Novum, Samoa\nBezug Rückseite: Leder Opium, Carbon\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Rohi Novum Samoa\nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nLeya Armchair High\nBezug Sitzseite: Stoff Novum, Samoa\nBezug Rückseite: Leder Opium, Carbon\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Novum, Samoa\nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nSEITE . PAGE:  \n34 - 35\nLeya Barstool High \nBezug Sitzseite: Stoff Novum, Samoa\nBezug Rückseite: Leder Oman, Kandis\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Novum, Samoa\nCover Backside: Leather Oman, Kandis\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nLeya Barstool High \n \nBezug: Leder Oman, Kandis\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover: Leather Oman, Kandis\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nLeya Swing Seat  \nBezug Sitzseite: Stoff Steelcut Trio 3, 153\nBezug Rückseite: Leder Oman, Cognac\nCover seatside: Fabric Steelcut Trio 3,153\nCover Backside: Leather Oman, Cognac\nSEITE . PAGE: \n36 - 37\nMarla Easy Chair High \nBezug Sitzseite: Stoff Steelcut Trio 3, 883 \nBezug Rückseite: Leder Opium Carbon\nGestell: Holzgestell (3.3),  \nEiche schwarz WD002\nCover seatside: Fabric Steelcut Trio 3, 883 \nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: Wooden frame (3.3),  \noak black WD002\nOttoman\nBezug Sitzseite: Stoff Steelcut Trio 3, 883 \nBezug Rückseite: Leder Opium Carbon\nGestell: Holzgestell (3.3),  \nEiche schwarz WD002\nCover seatside: Fabric Steelcut Trio 3, 883 \nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: Wooden frame (3.3),  \noak black WD002\nAmelie Armchair \nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code 424\nBezug Rückseite: Leder Opium, Carbon\nmit Rautensteppung\nLeya Coffee Table Small\nGestell: Tiefschwarz ME001\n Frame: Deep black ME001\nOna Chair\nBezug: Stoff Rubelli Spritz Lapislazzuli \nGestell: Holzgestell (3.8),  \nEiche schwarz WD002\nCover: Fabric Rubelli Spritz Lapislazzuli \nFrame: Wooden frame (3.8),  \noak black WD002 \nOna Armchair\nBezug: Stoff Rubelli Spritz Lapislazzuli \nGestell: Holzgestell (3.8),  \nEiche schwarz WD002\nCover: Fabric Rubelli Spritz Lapislazzuli \nFrame: Wooden frame (3.8), \n oak black WD002\nSEITE . PAGE: \n28 - 29\nOna Cocktail Armchair \nBezug: Stoff Sahco Safire, 016 \n \nGestell: Stahlgestell (1.8), Messing ME021\nCover: Fabric Sahco Safire, 016\nFrame: steel frame (1.8) Brass ME021\nSEITE . PAGE: \n30 - 31\nLeya Wingback Chair \nBezug Sitzseite: Stoff Steelcut Trio 3, 865 \nBezug Rückseite: Leder Opium, Carbon\nGestell: Fußkreuzgestell (2.3), Tiefschwarz\nCover seatside: Fabric Steelcut Trio 3 - 865 \nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: X-base frame (2.3),  deep black\nAmelie  \nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code 424 \nBezug Rückseite: Leder Opium Carbon mit \nRautensteppung\nGestell: Kreuzzarge (3.1), Eiche schwarz \nWD002\nCover seatside: Fabric Canvas 2, Code 424 \nCover Backside: Leather Opium, Carbon with \nwith diamonat quilting\nFrame: Wooden frame with cross (3.1), \noak black WD002\nRomy   \nBezug: Stoff Canvas 2, Code 424\nGestell: Holzgestell (3.1), Eiche schwarz \nWD002\nCover: Fabric Canvas 2, Code 424\nFrame: Wooden frame (3.1), oak black \nWD002\nMarla Armchair High \nBezug: Leder Opium, Carbon\nGestell: Harfengestell (1.4), \nTiefschwarz ME001\nCover: Leather Opium Carbon\nFrame: Harp frame (1.4), deep black ME001\nLeya Armchair High \n \nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code424\nBezug Rückseite: Leder Opium, Carbon\nGestell: Kreuzzarge (3.1), Eiche schwarz \nWD002\nCover seatside: Fabric Canvas 2, Code 424\nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: Wooden frame with cross (3.1),  \noak black WD002\nRubie Armchair High \nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code 424\nBezug Rückseite: Leder Opium, Carbon \nGestell: Holzstativgestell (3.4),  \nEiche schwarz WD002\nCover seatside: Fabric Canvas 2, Code 424\nCover Backside: Leather Opium, Carbon\nFrame: Wooden support frame (3.4),  \noak black WD002\nRubie  \n \nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code 424\nBezug Rückseite: Leder Opium, Carbon \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Canvas 2, Code 424\nOna Kitchenstool SH 65 cm \nBezug: Stoff Vidar 3, Code 0693 \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Vidar 3, Code 0872\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nSEITE . PAGE:  \n14 - 15\nOna Curved Armchair 2020  \nBezug: Stoff Safire, Code 0013\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001 \nCover: Fabric Safire, Code 0013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001 \nOna Side Chair 2020  \n \nBezug: Stoff Safire 0013\nGestell: Stahlgestell (1.3),  \nTiefschwarz  ME001  \nCover: Fabric Safire, Code 0013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\n \nSEITE . PAGE  \n16 - 17\nOna Curved Armchair 2020  \nBezug: Stoff Safire, Code 0013\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 0013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001 \nOna Side Chair 2020  \n \nBezug: Stoff Safire, Code 0013\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz  ME001 \nCover: Fabric Safire, Code 0013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001  \nSEITE . PAGE:  \n20 - 21\nOna Cocktail Chair\nBezug: Stoff Steelcut Trio 3, Code 453 \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001 \nCover: Fabric Steelcut Trio 3, Code 453 \nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001 \nSEITE . PAGE: \n22 - 23\nCeline Cocktail Chair\nBezug: Soff Topia, Orion \n \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz  ME001 \nCover: Fabric Topia, Orion \n \nFrame: Wire frame (1.3), deep black ME001  \nOna Counter Stool\nBezug: Stoff Vidar 3, Code 472\nGestell: Stahlgestell (1.3), Messing ME021\nCover: Fabric Vidar 3, Code 472 \nFrame: Steel frame (1.3), brass ME021 ME021\nSEITE . PAGE: \n24 - 25\nCeline Armchair Low\nBezug: Stoff Steelcut Trio 3, Code 883\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001 \nCover: Fabric Steelcut Trio 3, Code 883\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nLeya Armchair High \nBezug Sitzseite: Stoff Rubelli Spritz  \nLapislazzuli \nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Gobelin\nGestell: Sternfuß (2.2), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Rubelli Spritz  \nLapislazzuli \nCover Backside: Fabric Oasis, Gobelin\nFrame: Trestle leg (2.2), deep black ME001 \nSEITE . PAGE: \n26 - 27\nLeya Rocking Lounge Chair\nBezug Sitzseite: Stoff Vidar 3, Code 772\nBezug Rückseite: Leder Opium Oceano\nDrahtgestell mit Holzkufe:   \nTiefschwarz ME001 & Eiche schwarz  \nWD002\nCover seatside: Fabric Vidar 3, 772\nCover Backside: Leather Opium Oceano\nWire frame with wooden skids: Deep black \nME001 & oak black WD002\nKissen . Cushion \nBezug: Stoff Steelcut Trio 3, Code 636\nCover: Fabric Steelcut Trio 3, Code 636\nRomy Chair\nBezug: Stoff Shake, Vulcan  \nGestell: Holzgestell 3.1, Eiche Schwarz \nWD002 \nCover: Fabric Shake, Vulcan  \nFrame: Wooden frame 3.1, oak black WD002\nSEITE . PAGE:  \n4-5\nLeyasol Armchair Low \nBezug: Leder Adora, Cognac 95010\nDrahtgestell: Graubraun ME005\nCover: Leather Adora, Cognac 95010\nWire frame: Grey brown ME005\nLeyasol Armchair High \nBezug: Leder Adora, Cognac 95010\nDrahtgestell: Graubraun ME005\nCover: Leather Adora, Cognac 95010\nWire frame: Grey brown ME005 \nSEITE . PAGE:  \n6-7\nLeyasol Armchair Low \nBezug: Leder Adora, Cognac 95010\nDrahtgestell: Graubraun ME005\nCover: Leather Adora, Cognac 95010\nWire frame: Grey brown ME005\nLeyasol Armchair High \nBezug: Leder Adora, Cognac 95010\nDrahtgestell: Graubraun ME005\nCover: Leather Adora, Cognac 95010\nWire frame:  Grey brown ME005\nSEITE . PAGE:  \n8-9\nLeyasol Wingback Swing Seat \nBezug: Lopi, Marble R018\nDrahtgestell: Verkehrsweiß ME003\nCover: Fabric Lopi, Marble R018\nWire frame: Traffic white ME003\nLeyasol Rocking Lounge Chair \nBezug: Stoff Lopi, Marble R018\nDrahtgestell mit Holzkufe:   \nVerkehrsweiß ME003 & Akazienholz WD006\nCover: Fabric, Lopi Marble R018\nWire frame with wooden skids: traffic white \nME003 & acacia WD006\nLeyasol Wingback Swing Seat \nBezug: Stoff Vidar 3, Code 1062\nDrahtgestell: Schwarzgrün ME009\nCover: Fabric Vidar 3, Code 1062\nWire frame: Black green ME009\nSEITE . PAGE:  \n10-11\nLeyasol Swing Seat \nBezug: Leder Adora, Cacao 95009\nDrahtgestell: Tiefschwarz ME001 \nCover: Leather Adora, Cacao 95009\nWire frame: Deeo black ME001\nCushion   \nBezug: Leder Adora, Cacao 95009\nCover: Leather Adora, Cacao 95009\nLeyasol Wingback Chair \nBezug: Leder Adora Cacao 95009\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover: Leather Adora, Cacao 95009\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nLeyasol Lounge Chair & Leyasol Ottoman \nBezug: Leder Adora, Cacao 95009\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover: Leather Adora, Cacao 95009\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001 \nKissen . Cushion \nBezug: Stoff Novum, Mambo\nCover: Fabric Novum, Mambo \nSEITE . PAGE:  \n12 - 13\nOna Counterstool SH 72 cm\nBezug: Stoff Vidar 3, Code 0872\nGestell: Stahlgestell (1.3), \nTiefschwarz ME001\nCover: Fabric Vidar 3, Code 0872\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001 \nSEITE . PAGE: \n2-3\nOna Curved Armchair 2020\nBezug: Stoff Shake, Vulcan\nGestell: Holzgestell  (1.8),  \nEiche schwarz WD002\nCover: Fabric Shake, Vulcan\nFrame: Wooden frame (1.8),  \noak black WD002\nOna Side Chair 2020\nBezug: Stoff Shake, Vulcan\nGestell: Holzgestell (1.8),  \nEiche schwarz WD002\nCover: Fabric Shake, Vulcan\nFrame: Wooden frame (1.8),  \noak black WD002\nMarla Armchair Low\nBezug Sitzseite: Stoff Shake, Vulcan \nBezug Rückseite: Leder Adora,  \nCognac 95010\nGestell: 4-Fuß Stahlgestell (1.8),  \nTiefschwarz ME001\nCover seatside:  Fabric Shake, Vulcan \nCover Backside: Leather Adora,  \nCognac 95010\nFrame: 4-legs steel frame (1.8),  \ndeep black ME001\nAmelie Armchair\nBezug Sitzseite: Stoff Shake Vulcan\nBezug Rückseite: Leder Adora,  \nCognac 95010\nKeder: Leder Adora, Cognac 95010\nGestell: Sternfuß (2.2), Tiefschwarz ME001 \nCover seatside: Fabric Shake, Vulcan \nCover Backside: Leather Adora,  \nCognac 95010\nPiping: Leather Adora, Cognac 95010\nFrame: Trestle leg (2.2), deep black ME001\nLeya Armchair Low \nBezug Sitzseite: Leder Adora, Cognac 95010\nBezug Rückseite: Stoff Shake, Vulcan\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Leather Adora,  \nCognac 95010\nCover Backside: Fabric Shake, Vulcan\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nCeline Armchair High\nBezug: Stoff Shake Vulcan  \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Shake Vulcan  \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001 \nRubie Armchair High\nBezug: Leder Adora, Cognac 95010 \nGestell: Stahlgestell 4-Fuß (1.5),\nTiefschwarz ME001\nCover: Leather Adora, Cognac 95010 \nFrame: 4-legs steel frame (1.5),  \ndeep black ME001\nIndex \nINDEX\n",85,{"image":353,"text":354,"number":355},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.86.png","166\n167\nOna Lounge Chair Highback \nBezug: Stoff Safire, Code 013\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefchwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nOna Ottoman\nBezug: Stoff Safire, Code 013\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefchwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n134 - 135\nOna Lounge Chair High\nBezug: Stoff Safire, Code 013\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefchwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nOna Ottoman \nBezug: Stoff Safire, Code 013\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefchwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001 \nOna Lounge Chair Low\nBezug: Stoff Safire, Code 013\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefchwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 013\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n136 - 137\nAmelie Bar Armchair\nBezug Sitzseite: Stoff Smart, Havane \nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Eden \nGestell: Säulenfuß (2.5), Tiefchwarz ME001 \nCover seatside: Fabric Smart, Havane \nCover Backside: Stoff Oasis, Eden \nFrame: Column foot (2.5), deep black ME001\nAmelie Lounge Chair\nBezug Sitzseite: Stoff Riga, Venite\nBezug Rückseite: Stoff Smart, Havane\nGestell: Kreuzzarge (3.1), Tiefchwarz ME001\nCover seatside: Fabric Riga, Venite\nCover Backside: Fabric Smart, Havane\nFrame: Wooden frame with cross (3.1), deep \nblack ME001\nSEITE . PAGE: \n138 - 139\nGrace\nBezug: Leder Magnum, Ebony\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefchwarz ME001\nCover: Leather Magnum, Ebony\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n140 - 141\nGrace\nBezug: Leder Magnum, Cognac\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefchwarz ME001\nCover: Leather Magnum, Cognac\nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n142 - 143\nAmelie Exekutive\nBezug Sitzseite: Stoff Opera, Kies\nBezug Rückseite: Leder Cayenne, Ebony\nGestell: Sternfuß (2.2) Tiefschwarz, Tief-\nchwarz ME001 \nCover seatside: Fabric Opera, Kies \nCover Backside: Leather Cayenne, Ebony  \nFrame: Trestle leg (2.2), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n144 - 145\nLeya Lounge Couch \nBezug Sitzseite: Stoff Avalon 2, 034\nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Eden  \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Avalon 2, 034\nCover backside: Stoff Oasis, Eden\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nLeya Wingback Swing Seat \nBezug Sitzseite: Stoff Avalon 2, 034\nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Eden  \nCover seatside: Fabric Avalon 2, 034\nCover backside: Fabric Oasis, Eden \nSEITE . PAGE: \n146 - 147\nKya Stool Seat\nBezug: Leder Adora, Kupfer \nGestell: Drahtgestell (1.1), Altmessing ME022\nCover: Leather Adora, Kupfer \nFrame: Wire frame (1.1), old brass ME022\nKya Kitchen Stool \nBezug: Leder Adora, Kupfer \nGestell: Drahtgestell (1.1), Altmessing ME022\nCover: Leather Adora, Kupfer \nFrame: Wire frame (1.1), old brass ME022 \nKya Barstool\nBezug: Leder Adora, Cacao \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover: Leather Adora, Cacao \nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n148 - 149\nOna Bar Chair\nBezug: Stoff Nobilis Raphael, Rouge Corrida \nGestell: Stahlgestell (1.8), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Nobilis Raphael, Rogue Corrida\nFrame: Wire frame (1.8), deep black ME001\nLeya Lounge Couch \nBezug Sitzseite: Stoff Avalon 2, Code 034\nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Eden  \nGestell: Drahtgestell (1.1) Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Fabric Avalon, Code 034\nCover backside: Fabric Oasis, Eden \nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nLeya Wingback Swing Seat \nBezug Sitzseite: Stoff Avalon 2, Code 034\nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Eden   \nCover seatside: Fabric Avalon, Code034\nCover backside: Fabric Oasis, Eden \nSEITE . PAGE: \n150 - 151\nAlle Ona Modelle . all Ona Models\nBezug: Stoff Safire, Code 014\nGestell: Stahlgestell (1.8), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Safire, Code 014\nFrame: Wire frame (1.8), deep black ME001\nLeya Wingback Couch \nBezug: Leder Adora, Cognac\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz ME001\nCover: Leather Adora Cognac\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nKeder: Leder Elmosoft, 77158\nGestell: Drahtgestell (1.1),  \nTiefschwarz  ME001 \nCover seatside: Fabric Tabula Rasa, Code 120\nCover Backside: Leather  Elmosoft, 77158\nPiping: Leather Elmosoft, 77158\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nAmelie Kitchen Stool Low\nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code 424\nBezug Rückseite: Leder Opium, Oceano\nKeder: Leder Opium, Oceano\nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz   \nME001 \nCover seatside: Fabric Canvas 2, Code 424\nCover Backside: Leather Opium, Oceano\nPiping: Leather Opium, Oceano \nFrame: Wire frame (1.1,), deep black ME001\nAmelie Armchair\nBezug Sitzseite: Stoff Harald 3, Code 792 \nBezug Rückseite: Leder Opium, Oceano \nmit Rautensteppung \nKeder: Leder Opium, Oceano \nGestell: Kreuzzarge (3.2), Eiche schwarz \nWD002\nCover seatside: Fabric Harald 3, Code 792 \nCover Backside: Leather Opium, Oceano \nwith diamont quilting\nPiping: Leather Opium, Oceano \nFrame: Wooden frame with cross (3.2), oak \nblack WD002\nAmelie Bench 240\nBezug Sitzseite: Stoff Harald 3, Code 792 \nBezug Rückseite: Leder Opium, Oceano\nmit Rautensteppung \nKeder: Leder Opium, Oceano \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz  \nME001 \nCover seatside: Fabric Harald 3, Code 792 \nCover Backside: Leather Opium, Oceano\nwith diamont quilting\nPiping: Leather Opium, Oceano \nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n70 - 71\nAmelie Lounge Chair with Pillow\nBezug Sitzseite: Stoff Harald 3, Code 792 \nBezug Rückseite: Stoff Steelcut Trio 3, 746\nKeder: Stoff Harald, Code 792\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz  \nME001\nCover seatside: Fabric Harald 3, Code 792 \nCover Backside: Fabric Steelcut Trio 3, 746\nPiping: Fabric Harald 3, Code 792\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001 \nLeya Swing Seat\nBezug Sitzseite: Stoff Canvas 2, Code 446\nBezug Rückseite: Stoff Harald 3, Code 443\nKissen . Crushion\nBezug: Stoff Harald 3, Code 443\nCover: Fabric Harald 3, Code 443\nSEITE . PAGE: \n72 - 73\nLeya Lounge Chair\nBezug: Kundenstoff\nGestell: Fußkreuzgestell (2.3) Sonderfarbe\nCover: C.O.M\nFrame: X-base frame (2.3) Custom color \nSEITE . PAGE: \n80 - 81\nLeya Rocking Lounge Chair \nBezug Sitzseite: Stoff Dedar Sansone, \nPrugna 33   \nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Gobelin\nDrahtgestell mit Holzkufe:   \nTiefschwarz ME001 & Eiche schwarz WD002\nCover seatside: Fabric Dedar Sansone,\nPrugna 33   \nCover Backside: Fabric Oasis, Gobelin\nWire frame with wooden skids: \nDeep black ME001 & oak black WD002\nLeya Swing Seat \nBezug Sitzseite: \nStoff Dedar Sansone, Prugna 33   \nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Gobelin \nCover seatside: Fabric Dedar Sansone \nTegola 2 \nCover Backside: Fabric Oasis, Gobelin\nSEITE . PAGE: \n82 - 83\nLeya Armchair Low  \nBezug Sitzseite: \nStoff Dedar Sansone, Prugna 33   \nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Gobelin\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefschwarz  \nME001\nCover seatside: Fabric Dedar Sansone Prugna \n33   \nCover Backside: Fabric Oasis, Gobelin\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nCeline Armchair Low   \nBezug: Stoff Harald 3, Code 612 \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Harald 3, Code 612 \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n84 - 85\nCeline Armchair Low   \nBezug: Stoff Harald 3, Code612 \nGestell: Stahlgestell (1.3), Tiefschwarz  ME001 \nCover: Fabric Harald 3, Code 612 \nFrame: Steel frame (1.3), deep black ME001\nLeya Rocking Lounge Chair \nBezug Sitzseite: \nStoff Dedar Sansone, Prugna 33   \nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Gobelin\nDrahtgestell mit Holzkufe:   \nTiefschwarz ME001 & Eiche schwarz WD002\nCover seatside: Fabric Dedar Sansone \nTegola 2 \nCover Backside: Fabric Oasis, Gobelin\nWire frame with wooden skids: \nDeep black ME001 & oak black WD002\nSEITE . PAGE: \n88 - 89 \nKya Stool Seat\nBezug: Kundenstoff \nGestell: Holzgestell (3.3), Eiche schwarz \nWD002\nCover: C.O.M.\nFrame: Wooden frame (3.3), oak black \nWD002\nSEITE . PAGE: \n90 - 91\nAmelie Armchair Low\nBezug Sitzseite: Smart, Charbon \nBezug Rückseite: Raphael Nobilies, Muscat \nGestell: Sternfuß (2.2), Tiefschwarz ME001\nCover seatside: Smart, Charbon \nCover Backside: Nobilis Raphael, Muscat \nFrame: Trestle leg (2.2), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n92 - 93\nLeyasol Lounge Chair\nBezug: Stoff Smart, Havane \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefchwarz ME001 \nCover: Fabric Smart, Havane \nFrame: Drahtgestell (1.1), Tiefchwarz ME001\nLeyasol Wingback Couch\nBezug: Stoff Smart, Havane \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefchwarz ME001 \nCover: Fabric Smart, Havane \nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001 \nSEITE . PAGE: \n94 - 95\nOna Cocktail Armchair \nBezug: Stoff Opera, Calla \nGestell: Holzgestell (3.3), Tiefchwarz ME001 \nCover: Fabric Opera, Calla \nFrame: Wooden frame (3.3), deep black \nME001\nSEITE . PAGE: \n96 - 97\nLeya Counterstool High 72cm\nBezug: Leder Adora, Whiskey 95012 \nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefchwarz  \nME001 \nCover: Leather Adora, Whiskey 95012 \nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n98 - 99\nOna Cocktail Armchair \nBezug: Stoff Opera, Calla \nGestell: Stahlgestell (1.3), Messing ME021\nCover: Fabric Opera, Calla \nFrame: Steel frame (1.3), Brass ME021\nSEITE . PAGE: \n100 - 101\nLeya Lounge Chair \nBezug Sitzseite: Shake, Ray \nBezug Rückseite: Leder Adora, Kupfer 95011 \nGestell: Sternfuß (2.2), Tiefchwarz ME001 \nCover seatside: Shake, Ray \nCover backside: Leather Adora, Kupfer 95011 \nFrame: Tristle Leg (2.2), deep black ME001\nAnna \nBezug: Stoff Loden Bergen, Code 7074  \nReißverschluss: Schwarz \nCover: Fabric Loden Bergen, Code 7074\nZipper: Black\nSEITE . PAGE: \n102 - 105\nLeyasol Armchair Low & High \nBezug: Stoff Lopi, Marble \nGestell: Drahtgestell (1.1), Verkehrsweiß \nME003\nCover: Fabric Lopi, Marble \nFrame: Wire frame (1.1), traffic white ME003\n \nSEITE . PAGE: \n106 - 107\nLeyasol Wingback Chair & Ottoman \nBezug: Stoff Lopi, Glacier\nGestell: Drahtgestell (1.1), Grauweiß ME013\nCover: Fabric Lopi, Glacier\nFrame: Wire frame (1.1) grey white ME013\nLeyasol Lounge Chair\nBezug: Stoff Lopi, Glacier\nGestell: Drahtgestell (1.1) Grauweiß ME013\nCover: Fabric Lopi, Glacier\nFrame: Wire frame (1.1) grey white ME013\nSEITE . PAGE: \n108 - 109\nLeyasol Swing Seat\nBezug: Stoff Lopi, Marble \nGestell: Drahtgestell (1.1), Grauweiß ME013\nCover: Fabric Lopi, Marble \nFrame: Wire frame (1.1), grey white ME013 \nLeyasol Wingback Chair \nBezug: Stoff Lopi, Glacier\nGestell: Drahtgest. (1.1), Schiefergrau ME011\nCover: Fabric Lopi Glacier\nFrame: Wire frame (1.1), Slate grey ME011\nSEITE . PAGE: \n110 - 111\nLeyasol Wingback Chair\nBezug: Stoff Lopi, Silber\nGestell: Drahtgestell (1.1), Schiefergrau \nME011\nCover: Fabric Lopi, silver\nFrame: Wire frame (1.1), Slate grey ME011\nOttoman\nBezug: Stoff Lopi, Silber\nGestell: Drahtgestell (1.1), Schiefergrau \nME011\nCover: Fabric Lopi, silver\nFrame: Wire frame (1.1), Slate grey ME011 \nLeyasol Swing Seat \nBezug: Stoff Lopi, Marble\nGestell: Drahtgestell (1.1), Verkehrsweiß \nME003\nCover: Fabric Lopi, Marble\nFrame: Wire frame (1.1), traffic white ME003\nSEITE . PAGE: \n112 - 119\nStella\nBezug: Leder Sahara, Ebony 60009\nGestell: Holzgestell (3.3), Eiche Schwarz \nWD002 \nCover: Leather Sahara, Ebony 60009\nFrame: Wooden frame (3.3), oak black \nWD002 \nSEITE . PAGE: \n120 - 121\nLeya Barstool Low \nBezug: Leder Adora, Cognac\nGestell: Drahtgestell (1.1), Tiefchwarz  \nME001 \nCover: Leather Adora, Cognac\nFrame: Wire frame (1.1), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n122 - 123\nLeya Swing Seat\nBezug Sitzseite: Stoff Spritz, Oro\nBezug Rückseite: Stoff Topia, Gold\nCover seatside: Fabric Spritz, Oro\nCover Backside: Fabric Topia, Gold\nLeya Coffee Table Large  \nGestell: Tiefschwarz ME001\n Frame: Deep black ME001\nLeya Rocking Lounge Chair\nBezug Sitzseite: Stoff Spritz, Oro\nBezug Rückseite: Stoff Topia, Gold\nDrahtgestell mit Holzkufe:   \nTiefschwarz ME001 & Eiche schwarz  \nWD002\nCover seatside: Fabric Spritz, Oro\nCover Backside: Fabric Topia, Gold\nWire frame with wooden skids: \nDeep black ME001 & oak black WD002\nSEITE . PAGE: \n124 - 127\nLeya Swing Seat\nBezug Sitzseite: Stoff Spritz, Oro\nBezug Rückseite: Stoff Topia, Gold\nCover seatside: Fabric Spritz, Oro\nCover Backside: Fabric Topia, Gold\nLeya Coffee Table Large  \nschwarz . black\nLeya Rocking Chair Small \nBezug Sitzseite: Stoff Spritz, Pavone\nBezug Rückseite: Stoff Spritz, Pavone\nDrahtgestell mit Holzkufe:   \nTiefschwarz ME001 & Eiche schwarz WD002\nCover seatside: Fabric Spritz Pavone\nCover Backside: Fabric Topia Pavone\nWire frame with wooden skids: \nDeep black ME001 & oak black WD002\nLeya Coffee Table Small  \nGestell: Messing ME021\nFrame: Brass ME021\nSEITE . PAGE: \n130 - 131\nOna Side Chair\nBezug Sitzseite: Stoff Smart, Charbon\nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Eben \nGestell: Säulenfuß (2.1), Tiefchwarz ME001 \nCover seatside: Fabric Smart, Charbon \nCover Backside: Fabric Oasis, Eben \nFrame: Column foot (2.1), deep black ME001  \nOna Curved Armchair\nBezug Sitzseite: Stoff Smart, Charbon \nBezug Rückseite: Stoff Oasis, Eben \nGestell: Sternfuß (2.2), Tiefchwarz ME001  \nCover seatside: Fabric Smart, Charbon\nCover Backside: Fabric Oasis, Eben \nFrame: Tristle Leg (2.2), deep black ME001\nSEITE . PAGE: \n132 - 133\nOna Barstool\nBezug: Stoff Nobilis Raphael, Rouge Corrida \nGestell: Stahlgestell (1.8), Tiefschwarz ME001\nCover: Fabric Nobilis Raphael, Rogue Corrida\nFrame: Wire frame (1.8), deep black ME001\nINDEX\nINDEX\n",86,{"image":357,"text":358,"number":359},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.87.png","CONTRACT\nRESTAURANTS\nBianc Restaurant, Hamburg (D)\nMarla Armchair High\nInterior design: Clic\nPhotos credits: ©bianc \nMole West Restaurant,  \nNeusiedl am See (AT)\nLeya, Leya Armchair High\nInterior design: Hans Sachs Wohnen\nPhotos credits: Wolfgang Prummer\nFrühstück 3000, Berlin (D)\nProducts: Stella, Leya Armchair High\nPhotos credits: Manu Becerra\nHygge Brasserie, Hamburg (D)\nProducts: Leya Armchair High, \nLeya Armchair Low, Leya\nInterior design: direkt\nPhotos credits: Hygge\u002FNina Struve\nBerger Feinste Confiserie, Lofer (AT)\nProducts: Amelie, Amelie Armchair\nInterior design: Aufschnaiter Gmbh & Co. 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DISTRIBUTION\nUdo Patzke \nPrinzregentenstraße 68  \n81675 München (D)\nMobil: +49 (0)171 5376767 \nE-Mail : up-agentur@freifrau.com\nMartin Sgorzaly \nGildestraße 9 \n32657 Lemgo (D)  \nMobil: +49 (0)170 2926008 \nE-Mail: martin@freifrau.com\nIMPRESSUM . IMPRINT\nFreifrau Manufaktur GmbH & Co. KG \nGildestraße 9, 32657 Lemgo \nGeschäftsführer: Hansjörg Helweg \nRegistergericht: AG Lemgo, HRA 5087,  \nSitz der Gesellschaft: Lemgo \nSteuer-Nr.: 329\u002F5902\u002F0213 \nUSt-IdNr.: DE 280 509 768\nCREATIV-DIREKTION \nHoffmann Kahleyss Design, Hamburg\nKONZEPT & ART-DIREKTION \nMeike Winters, Anna Bertermann\nREDAKTION \nDeike Bokelmann, Freifrau Manufaktur\nTEXT \nDeike Bokelmann, Johan Dehoust\nÜBERSETZUNG . TRANSLATION \nBrian Melican\nLEKTORAT . PROOF-READING \nWIENERS + WIENERS\nLITHOGRAFIE . LITHOGRAPHY \nedelweiß publish, Hamburg\nDRUCK . PRINT \nDruckerei Vogl, Zorneding\nFOTOGRAFIE . PHOTOGRAPHY\nSeite . Page: 2 - 16, 21-28, 112, 117-120,  \n126-127  Wolfgang Stahr\nS . 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P:  Thomas Heimann\n \nSTYLING \nWolfram Neugebauer, Nikola Nilling,  \nThomas Rook\nOUR PARTNER \nJANUA Möbel (www.janua-moebel.de)\nTHANKS TO \nJan Kath Design GmbH (jan-kath.de) \nMiinu GmbH (miinu.de)\n6\nILLUSTRATION  Daniel Egneus\n",87,{"image":361,"text":15,"number":362},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.88.png",88,{"image":364,"text":15,"number":365},"\u002Fmedia\u002Fimages\u002F08\u002F2068e69c72e620eaf2ef2f71edd459-26bd5aedd5.89.png",89,[],0,false,true,{"success":369,"data":371,"meta":584,"count":585,"next":586,"previous":587,"results":620,"brand_chips":681},[372,385,394,403,412,421,431,441,451,463,475,488,498,511,523,533,543,552,562,574],{"id":373,"title":374,"slug":375,"image":376,"source":377,"brand_name":378,"brand":379,"brand_slug":380,"file_size":381,"pages":382,"pages_count":383,"matched_pages":384,"match_count":367,"two_pages":368,"show_text":369},26607,"Working 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